Alle unsere Zahnprothesen werden ausschließlich aus CE-zertifizierten Materialien namhafter Premiumhersteller hergestellt. Jedem Produkt liegt eine ausführliche Dokumentation (LOT) über die verwendeten Materialien bei.
Die Entwicklung der digitalen dentalen Prothetik erfordert stabile, reproduzierbare und technologisch kontrollierte Fertigungsprozesse.
Im selben Gebäude, in dem unser zahntechnisches Labor tätig ist, befindet sich ein technologisch hochmodernes Dentalfräszentrum. Dadurch haben wir direkten Zugang zur industriellen CAD/CAM-Fertigung – ohne externe Logistik und ohne zeitliche Verzögerungen.
Die Fräsbearbeitung erfolgt auf hochpräzisen, mehrachsigen Systemen für den industriellen Einsatz, mit kontrollierten Toleranzen und hoher Wiederholgenauigkeit. Zirkonoxid-Gerüst- und monolithische Restaurationen werden in Dekema-Öfen gesintert, mit validierten Sinterprogrammen, die eine stabile Materialmikrostruktur, kontrollierten Schrumpf und eine gleichbleibende Farbkonstanz gewährleisten.
Der gesamte digitale Workflow – von der CAD-Konstruktion bis zur final gesinterten Struktur – erfolgt in einer kontrollierten Produktionsumgebung mit klar definierten Fertigungsschritten und minimalen Abweichungen zwischen Planung und Endergebnis. Dieser Ansatz ist insbesondere bei mehrgliedrigen Konstruktionen, implantatgetragenen Brücken und komplexen Rehabilitationen von entscheidender Bedeutung.
Durch die bewusste Entscheidung, keine eigene Fräseinheit zu betreiben, sondern die unmittelbare Nähe eines industriellen Fräszentrums zu nutzen, bleiben wir technologisch stets auf dem neuesten Stand. Gleichzeitig können wir uns vollständig auf die klinische Funktion, die Ästhetik und die langfristige Zuverlässigkeit der prothetischen Versorgung konzentrieren.
Diese Organisationsstruktur gewährleistet ein hohes Maß an Präzision, Reproduzierbarkeit und Prozesskontrolle – und spiegelt sich direkt in vorhersagbaren klinischen Ergebnissen wider.
Im selben Gebäude arbeiten wir mit dem Dentalfräszentrum Apexia.CAM zusammen, das in seinem Portfolio praktisch alle hochwertigen modernen Dentalmaterialien vereint. Apexia.CAM ist kein klassisches Serien-Fräszentrum, sondern versteht sich als spezialisierter „Boutique“-Anbieter mit klarem Fokus auf Qualität, Präzision und vollständige Kontrolle der Fertigungsprozesse.
Neben der breiten Materialauswahl gewährleistet das Fräszentrum eine MDR-konforme Materialrückverfolgbarkeit, klar definierte Frässtrategien sowie validierte Sinterprogramme für Zirkonoxid, wodurch die mechanischen und ästhetischen Eigenschaften jeder einzelnen Konstruktion gezielt gesteuert werden können. Dieser Ansatz reduziert die Variabilität erheblich und erhöht die Reproduzierbarkeit der Endergebnisse.
Die Kombination aus hochwertiger Materialbasis, kontrollierten Fertigungsprozessen und vollständiger MDR-Dokumentation ermöglicht ein hohes Maß an Vorhersagbarkeit, Zuverlässigkeit und langfristiger klinischer Stabilität – auch bei komplexen prothetischen und implantologischen Rehabilitationen.
Erfahrungen mit verschiedenen Herstellern konventioneller Dentalkeramik haben gezeigt, dass das Erreichen einer perfekten Farbabstimmung eine Herausforderung darstellt. Mit der Umstellung auf Mehrschichtkeramik konnten wir eine verbesserte Möglichkeit zur Simulation natürlicher Zahnstrukturen beobachten. Dadurch sind wir in der Lage, Ihren Patienten ästhetisch ansprechende und langlebige prothetische Lösungen anzubieten.
Die Legierungen sind nickel- und berylliumfrei.
Wir bieten erstklassige zahnärztliche Leistungen auf Basis der neuesten 3D-Technologie. Bei unserer Arbeit verwenden wir Asiga 3D-Drucker, die für ihre außergewöhnliche Qualität und Präzision bekannt sind. Wir drucken Löffel, provisorische Zahnprothesen und alles dazwischen.
Wir verwenden bessere Behälter LIFT™ – Liquid Interface Film Technology
Zur Herstellung von Zahnersatz wenden wir das Polymerisationsverfahren unter Druck und erhöhter Temperatur an. Durch dieses Verfahren wird ein hoher Polymerisationsgrad erreicht, das heißt, die Monomereinheiten werden nahezu vollständig zu langen Polymerketten verknüpft. Dies führt zu einem reduzierten Gehalt an Restmonomereinheiten im Endprodukt.
Durch die Polymerisation unter Druck wird die Porosität des Materials weiter reduziert, was seine mechanischen Eigenschaften, wie Biegefestigkeit und Bruchzähigkeit, verbessert. Derart gefertigte Prothesen sind bruchfester und bieten eine höhere Lebensdauer.
Übermäßige Temperaturen kann zum Abbau von Polymerketten führen.
Um sicherzustellen, dass möglichst wenig MMA-Monomer im PMMA verbleibt, verwenden wir das Heißpolymerisationspressverfahren. Bei der Kaltpolymerisations-Gusstechnik wird mehr Monomer verwendet – somit verbleibt mehr in der Prothese. Es schadet der Gesundheit des Patienten. Dadurch entsteht Porosität im Material, was sich später auf die Wasseraufnahme und damit auf den Geruch der Prothese auswirkt. Die elastische Flexibilität der Prothese nimmt ab. PMMA ist nicht farbstabil.










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